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Verpasste Chancen: Rummenigges Sturm und Drang


Karl-Heinz Rummenigges Dankesgedicht für Franz Beckenbauer auf der Jahreshauptversammlung der FC Bayern München GmbH hat zu Unrecht Hohn und Spott auf sich gezogen. Wir waren ganz kurz davor, ihn durch diesen Nachweis höchster lyrischer Befähigung für den Kader der anstehenden WM der Autoren zu nominieren. Nun haben sich leider Zweifel an der alleinigen Autorschaft des früheren Nationalstürmers bestätigt: die an Robert Gernhardt geschulte und mit zahlreichen Referenzen auf den Dadaismus eines Hans Arp gespickte Ode (”/ich danke dir ganz toll/”) verdankt sich unerlaubtem copy/paste von der Website der Kollegin Anette Pfeiffer-Klärle (www.apk-gedichte.de, a für außergewöhlich, p für persönlich, k für kompetent). Unter Angabe von nur vier Stichworten kann hier Gereimtes zu jedem festlichen Anlass erworben werden, aber selbst der Service “Express-Gedicht” war für Rummenigge offenbar keine Option. Frau Pfeiffer-Klärle hat geklagt, Rummenigge zahlt. Wir aber fragen uns, hätte das nicht bis nach der WM Zeit gehabt?Und trauern einer der großen verpassten Chancen des deutschen Autorenfußballs hinterher.

Januar 31, 2010   No Comments

Der WM-Kader 2010


Albert Ostermeier (Tor)
Andreas Merkel (Tor)

Jörg Schieke (Abwehr)
Konstantin Richter (Abwehr)
Daniel Siemens (Abwehr)
Simon Roloff (Abwehr/Mittelfeld)
Jochen Schmidt (Abwehr/Mittelfeld)

Christoph Nussbaumeder (Mittelfeld)
Michael Kröchert (Mittelfeld)
Norbert Kron (Mittelfeld)
Klaus Döring (Mittelfeld)
Wolfram Eilenberger (Mittelfeld)
Klaus-Cäsar Zehrer (Mittelfeld)
Hakan Savas Mican (Mittelfeld)
Thomas Klupp (Mittelfeld/Sturm)

Jürgen Schmieder (Sturm)
Moritz Rinke (Sturm)

Jörg Berger (Coach)
Jan Böttcher (Coach)

Januar 31, 2010   No Comments

Der Geist von Kaiserau. Fußball-WM der Autoren vom 28.4. bis 1.5.2010 im Ruhrgebiet


Während die Kollegen der A-Nationalmannschaft von Jogi Löw zum Fitnesstest gebeten werden, laufen auch unsere WM-Vorbereitungen auf Hochtouren. Gefördert vom Deutschen Fußball-Bund stimmen wir uns Ende April bei der Weltmeisterschaft der Autoren auf Südafrika ein – mit Ungarn, Türkei, Italien, England, Schweden und Österreich zu Gast im Ruhrgebiet, der Hochburg deutscher Fußballleidenschaft und Kulturhauptstadt 2010. Die Vorrunde findet in der sagenumwobenen Sportschule Kaiserau statt, in der bereits die Weltmeister von 1974 und 1990 trainierten (zum Mythos Kaiserau hat unser ehemaliger Torhüter Ronald Reng einen schönen Artikel geschrieben). Danach geht es weiter ins benachbarte Unna – zu diesem Zeitpunkt „Local Hero“, das Zentrum der Kulturhauptstadt. Hier lesen die 120 Autoren aus allen Teams gemischt in Schulen, Bibliotheken und Kneipen, es gibt Gesprächsrunden mit Sportjournalistinnen und eine Literaturnacht. Und klar wollen wir „aufm Platz“ gecoacht von Jörg Berger im eigenen Land mindestens ins Finale. Hoffen auf den Geist von Kaiserau also und Vorfreude auf vier Tage Fußball und Literatur im Kohlenpott.

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Rückblick: Der Kader der letzten WM im Jahr 2007 in Malmö, angetreten mit großen Hoffnungen....

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...und verfolgt von Verletzungspech. Unser Kapitän Jan Böttcher wird vom Platz getragen. Der Rest des Teams...

... unterliegt dem späteren Weltmeister Schweden und wird Dritter.

... unterliegt dem späteren Weltmeister Schweden und wird Dritter.

Januar 29, 2010   No Comments

Bolzen & Balzen, Vol. I


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Die Nationalmannschaft der Autoren präsentiert: “Vom Bolzen und Balzen”. Die Vorabdrucke aus unserem zweiten Buch starten in der aktuellen Ausgabe des Playboy. Bis zur WM wird es jeden Monat eine Geschichte um Ball und Verliebtheit, Körpertäuschungen und Körpersäfte geben. Den Anfang macht Jan Costin Wagner. Bei uns dribbelt der Filigrantechniker im Mittelfeld, literarisch gilt er als “Meister der Seelenzustände” (FR).

Januar 29, 2010   No Comments

Soccer Slam 2009


Vom 29. bis 31. Oktober 2009 fanden in Düsseldorf die 13. deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften statt. Eingeladen war auch die Autonama. Allerdings nicht auf der Bühne, sondern auf dem Feld, im Paul-Janes-Stadion am Flinger Broich. Der Gegner an Halloween war zum Fürchten: ein junges, engagiertes Team, Best Of Poetry Slam gewissermaßen, wortgewandt, topfit, heiß. Seine Spieler kamen aus allen Teilen des Landes, Halle, Jena, Mönchengladbach, Schweinfurt. Auch eine Art Nationalmannschaft, bloß zehn Jahre jünger. Und im Gegensatz zu uns hatten sie auch eine Menge Fans mitgebracht, die uns durch Chöre wie “Ohne Lektor wärt ihr gar nicht hier” und “Günter Grass und Hemingway – Hochkultur ist supergay” zu demoralisieren versuchten. Um es kurz zu machen: Wir haben 10:2 gewonnen.

Jochen Schmidt jubelt.

Jochen Schmidt kühlt seine Achseln.

November 1, 2009   No Comments

Norbert-Kron-Sammelbildchen No. 2


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Diesmal: Beim Schumann’s Cup München, 25.7. 2009

Juli 28, 2009   No Comments

England. Ein Sommermärchen.


Neue Taktik: tunneln, dann kick and rush

Erst tunneln, dann kick and rush. © Daniel Siemens

Im Frühjahr 1827 reiste der junge Düsseldorfer Dichter Heinrich Heine nach London. Das Jurastudium in Göttingen war beendet und ein erster Bestseller, die “Harzreise”, erschienen – der Bericht eines Paradieses auf Erden voller “Blattgesträuche”, “Schaumgewänder” und “Busenbänder”. Jetzt wollte er das Land seiner Vorbilder, Lord Byron und William Shakespeare, kennen lernen und schöpfen, woraus sie schöpften. Aber was er bei seiner Ankunft vorfand, war nichts als ein “steinerner Wald von Häusern”, der ihn dazu veranlasste, vor Reisen, insbesondere junger deutscher Autoren, in die britischen Hauptstadt zu warnen:

Schickt keinen Poeten nach London! Dieser bare Ernst aller Dinge, diese kolossale Einförmigkeit, diese maschinenhafte Bewegung, diese Verdrießlichkeit der Freude selbst, dieses übertriebene London erdrückt die Phantasie und zerreißt das Herz. Und wolltet Ihr gar einen deutschen Poeten hinschicken, einen Träumer, (…) dann geht es ihm erst recht schlimm, und er wird von allen Seiten fortgeschoben oder gar mit einem milden God damn! niedergestoßen. God damn! das verdammte Stoßen!” Jahre vor Veröffentlichung seiner “Nachtgedanken” und des berühmten Versepos’ “Deutschland – ein Wintermärchen” war er, dachte er an England, um den Schlaf gebracht.

Inzwischen sind es die Engländer, die um den Schlaf gebracht sind, denken sie an Deutschland. Erst erschütterten die verdammten Stöße deutscher Bomben (”Don’t mention the war!”) die Insel, dann die deutscher Beats einiger – wie Heine – aus Düsseldorf stammender Musikarbeiter, die sich selbst als perfekte Symbiose von Mensch und Maschine verstanden und Roboter auf die Bühne schickten, anstatt selbst in Erscheinung zu treten.

Spätestens mit dem Ausscheiden der Englischen Fußballnational-mannschaft bei der Weltmeisterschaft 1990 hat sich das Image Deutschlands als einer Nation von Cyborgs gefestigt. Nach dem verlorenen Elfmeterschießen im Halbfinale in Italien gab der stets stürmende und drängende Aphoristiker Gary Winston Lineker eine neue Definition für Fußball aus, die, von wenigen, aber Turnier entscheidenden Ausnahmen abgesehen, noch heute Bestand hat: “Football is a simple game: 22 men chase a ball for 90 minutes and at the end, the Germans win.”

Die Kunst und ihr Publikum. Foto: DSL

Die Kunst und ihr Publikum. © DSL

Wir ließen unsere schlechten Imitationen im Schrank, schlugen Heines Warnung in den Wind, erinnerten uns stattdessen an das Filmepos “Deutschland – ein Sommermärchen” unseres Mitspielers Sönke Wortmann und flogen auf Einladung der Deutschen Schule London in die britische Hauptstadt. Zwei Tage und Nächte an der Themse, einquartiert bei deutschen Gasteltern und philosophisch bestärkt von den Aphorismen Wolfram Eilenbergers beschwörten einen neuen Geist herauf, den Geist von Richmond: lange und für alle Seiten erhellende Gespräche mit Eltern und Schülern, mehrere, parallel ablaufende Lesungen in den Klassen, viele Pimm’s und Pints und ein kampfbetontes Spiel (2:2) gegen eine Auswahl von Lehrern und Botschaftsmitarbeitern auf der Wellenwiese hinter der Turnhalle.

Das alles sollte sich als die richtige Vorbereitung auf das am Samstag angesetzte Länderspiel gegen die englischen Autoren erweisen. Die Sonne schien. Der Wind wehte. Vorne wurde in weißen Anzügen Cricket gespielt. Cricket! Wir waren auf das Schlimmste gefasst. Nach dem 6:1 in Tel Aviv 2008 erwarteten wir, auf heimischem Kunstrasen “von allen Seiten fortgeschoben” und “niedergestoßen” zu werden. Heines “God damn!” hallte auch mehrmals über den Sportsground der University of Westminster. Vor allem nach den schnellen Treffern von Thomas Klupp (3. Minute) und Moritz Rinke (8. Minute).

Die entscheidende Szene: Merkel schiebt Brandt den Ball zu

Entscheidende Szene: Merkel auf Brandt © Zehrer

Danach glaubten die Engländer, das Spiel durch Parolen wie “red ball!” und “pin him!” drehen zu können. Aber diese self-fulfilling prophecies wollten sich einfach nicht von selbst erfüllen. Weder gelang es ihnen, den Ball zu kontrollieren, noch uns an irgendeiner Stelle des Feldes festzunageln. Ein ums andere Mal vollführten wir menschliche, allzumenschliche Bewegungen. Wir stemmten uns gegen ihre Körper, errangen durch gewagte Sprünge den Ball und schlugen lange, präzise Pässe. Einen davon auf Konstantin Richter, der per Fallrückzieher zum 3:0 traf (29. Minute), einen auf Florian Merkel, der auf 4:0 erhöhte (65. Minute), und viele weitere, die uns aber – wie in England nicht anders zu erwarten (s. Wembleytor) – vom Linienrichter aberkannt wurden.

In der Nachspielzeit im Cafe OTO in Dalston schafften die Reds dann allerdings doch noch den Ausgleich. Zumindest symbolisch. Der Oxforder Mathematikprofessor Marcus Francis Peter du Sautoy (Abwehr) erklärte die Bedeutung von Primzahlen für den Fußball. Philip Oltermann (Mittelfeld) moderierte mit glühender Stirn. Patrick Neate (Sturm) slamte, was das Zeug hielt. Und Graham Joyce zeigte, wie einfaches Torhüten spektakulär aussieht.

Dem konnten wir nicht viel entgegen setzen. Außer Thomas Klupps in bester bayrischer Mundart vorgetragenes “SCHPERMARADOS – seir Colts are always loaded, and sey won’t miss a singel schott”, Uli Hannemanns “purple penis“, Florian Werners “suicidal cows” und unseren von nichts erschütterbaren Buddhisten auf der Außenbahn, Klaus Cäsar Zehrer, indem er auf Deutsch einen Witz erzählte, der auf Englisch keinen Sinn macht: “Warum bleibt in der britischen Hauptstadt der Schnee nicht liegen? Weil sie einen Tauer hat.” Also, wer und wo immer ihr seid: Schickt bitte mehr Poeten nach London!

Juni 18, 2009   No Comments

Hörst du, Hurst?


Linienrichter treffen zuweilen streitbare Entscheidungen

Wir kommen! Dieser Einladung können wir einfach nicht widerstehen. Am 12. und 13. Juni sind wir in London zu Gast. Am Freitag diskutieren wir an der Deutschen Schule London über Literatur und Fußball und spielen anschließend ab 17 Uhr  gegen eine Auswahl von Lehrern und Eltern. Dort gibt es abends auch eine Lesung mit Moritz Rinke, Jochen Schmidt, Thomas Klupp, Florian Werner und Wolfram Eilenberger.

Am Samstag kommt es dann um 14 Uhr in Chiswick auf dem Sports Ground der University of Westminster zum großen Wiedersehen mit der englischen Autorennationalmannschaft. In Israel haben wir sie locker mit 6:1 geschlagen – obwohl drei Schwerverletzte auf unserer Seite vorzeitig das Feld räumen mussten. Aber auf der Insel fallen für die Gastgeber ja gelegentlich Tore, die keine sind. Kann also sein, dass wir wundersamerweise, wie von Geisterhand 4:2 in der Verlängerung verlieren. Nichtsdestotrotz lesen wir danach ab 20 Uhr im Cafe OTO in Dalston, mit dabei: Thomas Klupp, Uli Hannemann, Florian Werner, Klaus Cäsar Zehrer, Marcus du Sautoy, Patrick Neate, Graham Joyce und PolarBear aka Steven Camden.

Mai 27, 2009   No Comments

Hans an Petra


Eine leistungsstarke Truppe, mit 1:3 (0:0) von leider noch leistungsstärkerer Truppe niedergekämpft. (Foto: Jürgen Schuhmann, Donaukurier)

Eine leistungsstarke Truppe, von leider noch leistungsstärkerer Truppe mit 1:3 (0:0) niedergekämpft. (Foto: Jürgen Schuhmann, Donaukurier)

Da unser langjähriger und etatmäßiger Trainer Hans Meyer den zweifelhaften Entschluss fasste, zwischendurch ein voraussichtlich eher kurzes Engagement bei einem niederrheinischen Provinzverein anzunehmen, wurden wir in Ingolstadt von der Lokalmatadorin und Grünen-Fraktionsvorsitzenden Petra Kleine gecoacht. Wie wir einem uns zugespielten Mailwechsel entnehmen müssen, erbat sich Kleine von Meyer im Vorfeld „einen Rat oder eine fachliche Botschaft“, wie mit uns umzugehen sei, und erhielt postwendend eine Antwort, die wir hier in voller Länge, Unverfrorenheit und Skandalträchtigkeit dokumentieren. Möge die Boulevardpresse den Fall angemessen aufbereiten.

Hallo Kollegin!

Ich finde es sehr kollegial von Ihnen, daß Sie mir sofort von den Scheißintrigen meiner „ehemaligen“ Mannschaft berichten. Ich habe fast für nichts (das ist im Fußballgeschäft von heute eher selten, aber wem sage ich das) diese unausgebildete Volkssportmannschaft zu dem gemacht, was sie mitlerweile geworden ist: eine leistungsstarke Truppe, die inzwischen bei allen großen Turnieren in Europa (Welt?) mit guten Chancen auf Medaillen mitmischt. Mein kleiner Abstecher zur Borussia nach Gladbach wird von den Wortführern (in den Printmedien auch Führungsspieler genannt) des Teams schamlos zur Entmachtung meiner Person benutzt. Daß Spieler an die entsprechenden Leitungen Beschwerdebriefe über mich schreiben, ist mir passiert und mußte akzeptiert werden. Daß Spieler, die regelmäßig von mir individuelles Training bekommen haben, die immer wieder versucht haben, über Geschenke (Romane, Gedichtbände und Naturalien aus der Landwirtschaft) Stammplätze zu „erkaufen“, mich jetzt gnadenlos abservieren, ist die größte Enttäuschung nach 38 Trainerjahren. Petra Kleine, ich kann Dich (in unseren Kreisen duzen sich alle) eigentlich nur warnen: Die Rinkes, die Ostermaiers, die Bauers etc. wirken offensichtlich nur im ersten Moment nett, verbindlich und loyal und lassen Dich bei Mißerfolg im Regen stehen.

Damit Du das nicht so schnell am eigenen Leib verspürst, wünsche ich Dir für Deine Betreuungspremiere das Quentchen Glück, das jeder Trainer (auch der gute, und wir zwei sind gut) braucht.

Viel Spaß beim Spiel, und wenn sie nicht laufen und bockig sind, in der Pause mit Sanktionen drohen. Naja, vielleicht machst Du als Frau auch wieder einmal alles ganz anders (und besser).

Herzliche Grüße,

Dein Kollege Hans Meyer

April 30, 2009   No Comments

Gießen genießen (Ingolstadt aber auch)


Eine Reise ins wunderschöne Gießen lohnt sich immer, besonders aber am 18. und 19. April 2009. Am Samstag ab 14 Uhr spielen wir im Stadion am Kugelberg gegen eine Auswahl Gießener Germanisten. Um 19.30 Uhr lesen Falko Hennig, Jochen Schmidt, Jan Costin Wagner, Benedict Wells und Klaus Cäsar Zehrer im Georg-Büchner-Saal der alten UB. Am Sonntag um 10 Uhr findet im Café Giramondi ein literarisches Frühstück mit Thomas Klupp und Moritz Rinke statt.

Anschließend haben die Fans der Autonama sechs Tage Zeit, um sich nach Ingolstadt zu begeben, wo sie spätestens am 25.4. um 14.30 in der Schulsportanlage Jahnstraße eintreffen sollten, denn da beginnt unser Spiel gegen eine Ingolstädter Prominentenmannschaft. Und abends lesen wir, nämlich in der Schanzer Rutschn, was immer das sein mag. So.

April 12, 2009   No Comments